Teil 1: Begriffe vom Landleben (Lektion 1 von 2)

Das Leben auf dem Lande ist in unserer Region durchaus noch von der intakten und aktiven Landwirtschaft geprägt. Als Kinder haben wir auf den zahlreichen Bauernhöfen gespielt und/oder uns nützlich gemacht. Um uns aber auch verständigen zu können, mussten auch wir in unserer Kindheit die wichtigsten Begriffe zunächst lernen. Die einen von uns lernten zuerst die Begriffe auf hochdeutsch und dann im Dialekt, andere lernten es umgekehrt.

Gerne möchten wir noch an dieser Stelle einen großen Dank an Ali Mitgutsch aussprechen, der uns die Verwendung der Bilder zu diesem Zwecke (für die Teile 1 & 2 ) freundlich genehmigt hat. Seine Bücher sind online oder in der Buchhandlung Ihres Vertrauens erhältlich.

Starten Sie nun mit Lektion 1 unseres kleinen Sprachkursus. Die Erklärungen zu den einzelnen Nummern erhalten Sie unter dem Bild per Knopfdruck:

 

(c) Mit freundlicher Genehmigung von Ali Mitgutsch

 

(1) Maler/Anstreicher (auf dem Dach):

 

(2) Bäume:

 

(3) Bioladen (Übersetzt mit „Kaufladen für ungespritzte Ware“)

 

(4) Zum Brotbacken benötigt man einen Brotschieber:

 

(5) Traktor:

 

(6) Das Kälbchen trinkt am Euter:

 

(7) Die Küken sind im Außengehege:

 

(8) Die Leiter steht am Apfelbaum:

 

(9) Ein schöner Laib Brot:

 

(10) Federdecke:

 

(11) Gartentürchen:

 

(12) Gemüsegarten:

 

(13) Kuhmist:

 

(14) Schlittern auf dem Kuhfladen:

 

(15) Misthaufen:

 

(16) Weibliches Schwein mit Nachwuchs:

 

(17) Palisadenzaun:

 

(18) Schafe und Lämmer:

 

(19) Scheunentor:

 

(20) Schubkarre:

 

(21) Strohbündel:

 

(22) Güllefass:

 

(23) Taubenschlag:

 

(24) Tierarzt:

 

(25) Solar-Thermie-Anlage:

 

(26) Weidepfosten:

 

(27) Wie der Vater, so der Sohn/die Tochter

 

(28) Ziege:

 


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